U19 startet in die Meisterschaftssaison

In Hausmening erspielten sich die U19 Maniacs einen Sieg gegen Amstetten, leider setzte es auch eine knappe Niederlage im Derby gegen Mank.

SPU HOGE BAU Raiffeisen Nibelungengau – Amstetten 2:0 (25:3, 25:14)
SPU HOGE Bau Raiffeisen Nibelungengau – Mank 1:2 (21:25, 25:23, 10:15)

Kader:
Anna Amashaufer, Viktoria Amstler, Tara Baumgartner, Karoline Döller, Linda Gruber, Lena Koch, Sabrina Lindner, Anika Sitz
verletzt: Julia Huber, Laura Malle
verhindert: Sarah Röster, Victoria Röster

Coach: Sandra Timpel

Spielbericht von Lena Koch:
In der Begegnung gegen Amstetten am Beginn des ersten Satzes fanden die Maniacs gleich gut ins Spiel und konnten sich so einen Vorsprung von 8:1 erspielen. Durch eine lang andauernde Serviceserie von unserer Zuspielerin Vicky konnten wir den Vorsprung sogar auf 23:2 ausbauen. Mit dem Service von Linda wurde dann der Sack zugemacht.
Im zweiten Satz konnten die Mädchen ihren Spielfluss leider nicht mitnehmen. Es fehlte an der nötigen Konzentration und die Annahme war unsicher und fehlerhaft. Zu guter Letzt fanden die Maniacs zurück ins Spiel und konnten den Satz mit 25:14 beenden.

Im zweiten Spiel erwarteten die Maniacs die spielstärkeren Mädchen aus Mank. Dies verunsicherte die Spielerinnen aus der Nibelungenstadt jedoch nicht und so konnte durch stabile Annahmen und druckvolle Angriffe ein knapper Vorsprung von 8:7 erkämpft werden. Während dieses Satzes war es immer ein Kopf an Kopfrennen um die Führung bis hin zum Stand von 20:18. Da nahm die Manker Trainerin ein Team-Timeout, dadurch ging irgendwie die Konzentration verloren und somit auch der Satz. Dieser Konzentrationsabfall machte sich leider auch zu Beginn des zweiten Satzes bemerkbar und so mussten die Maniacs einen Rückstand von 2:7 hinterherlaufen. Die Mädchen kamen aber gut ins Spiel zurück und kämpften sich Punkt für Punkt zurück und konnten sogar die Führung von 24:20 erspielen. Das Team brauchte jedoch einige Versuche, um den Satzausgleich zu schaffen. Linda Gruber erlöste das Team mit einem wuchtigen Angriff über die Außenposition. Im dritten Satz und entscheidenden Satz machte sich die Erschöpfung bemerkbar und die Mankerinnen erspielten sich einen sicheren 2:7 Vorsprung. Durch eine erneute Aufholjagd konnten sich die Mädchen wieder herankämpfen und annähern, doch der Siegeswille wurde leider nicht belohnt.

Fazit (Lena Koch und Sabrina Lindner): "Vieles im Training erlernte konnte schon umgesetzt werden. Jedoch fehlte die nötige Konstanz und Konsequenz, um das Spiel gegen Mank zu gewinnen."

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