Spannendes Spiel wurde mit einem Sieg für die Maniacs belohnt! Ein Spiel auf gleichem Niveau ging zugunsten der Pöchlarner Mädls aus
Langenlebern – SPU HOGE BAU RAIFFEISEN NIBELUGENGAU "powered by Rainer Vogelmann" 3:2 (26:24, 11:25, 25:20, 19:25, 15:7).
Kader: Anna Amashaufer, Linda Gruber, Nina Gutlederer, Sarah Gutlederer, Julia Huber, Laura Mayer, Lisa Mayer, Magdalena Pechhacker, Lena Koch, Viktoria Schwarz, Jennifer Seiberl, Marina Stadler.
Anfangs etwas hektisch begannen die Maniacs das Spiel gegen Langenlebern. Die Gegner gingen gleich in Führung und die Pöchlarner Mädls waren noch damit beschäftig, ins Spiel zu finden.
Nach anfänglichen Problemen gelang dies den Mädls aber sehr gut und sie konnten den Satz noch zu Gunsten ihrerseits auf ein 26:24 drehen.
Im 2. Satz waren die Maniacs sehr unkonzentriert und antriebslos. Auch durch einen taktischen Wechsel konnte dies nicht geändert werden. Zu lange brauchten die Mädls, um ins Spiel zurück zu kommen und somit mussten sie den Satz an die Gegner abgeben.
Der dritte Satz wurde mit Libaro Lisa Mayer gestartet. Es war wieder mehr Motivation und Konzentration zu spüren und die Pöchlarner gingen viel energischer in diesen Satz. Dies war auch am Punktestand zu sehen. Die Maniacs waren konstant in Führung und konnten den Satz mit einem 25:20 für sich gewinnen.
Im 4. Satz war es bis zu den Schlusspunkten ein Kopf an Kopf rennen. Gute Spielzüge waren auf beiden Seiten zu sehen. Letztendlich konnte Langenlebern aber die letzten Punkte machen und gewann somit den 4.Satz.
Schon etwas müde aber mit voller Motivation und letzter Kraft starteten die Maniacs in den 5. und entscheidenden Satz. Gute Angriffe über Mittelblocker Nina Gutlederer brachten wichtige Punkte fürs Team. Durch eine konstante Serviceleistung von Laura Mayer konnte der Satz dann aber letztendlich für die Maniacs entschieden werden.
Fazit Laura Mayer: "Wir kannten die Gegner gut und wussten im Vorhinein, dass es ein spannendes Spiel auf gleichem Niveau werden wird. Heute ging das Ergebnis glücklicherweise für uns aus. Wir haben echt um den Sieg gekämpft."
