U19 Damen

U19 geht zufrieden in die Winterpause

Traiskirchen – SPU HOGE BAU Raiffeisen Nibelungengau „powered by Rainer Vogelmann“ 2:1 (25:21, 24:26, 15:9)

 

Purgstall –

SPU HOGE BAU Raiffeisen Nibelungengau „powered by Rainer Vogelmann“ 0:2 (21:25, 24:26)

 

Kader: Anna AMASHAUFER, Lena KOCH, Linda GRUBER, Viktoria AMSTLER, Anika SITZ, Sarah RÖSTER, Victoria RÖSTER

 

Traiskirchen – SPU HOGE BAU Raiffeisen Nibelungengau „powered by Rainer Vogelmann“

Obwohl die Motivation unserer U19 Mädls sehr positiv war starteten sie mit einigen Schwierigkeiten in der Annahme in den ersten Satz gegen Traiskirchen. Doch im Laufe des Spiels funktionierte das Zusammenspiel immer besser und auch die Servicereihe von Anika Sitz verhalf zu einigen Punkten. Den Satz konnten die Spielerinnen mit 25:21 gewinnen. Im zweiten Satz fanden die Mädls erst sehr spät ins Spiel. Die Annahme brachte wieder viele Probleme mit sich. Obwohl dieser Satz leider 24:26 für die Gegnerinnen ausging konnten sie sehr gut aufholen, sodass es am Ende sehr spannend wurde. Der dritte und letzte Satz endete mit einem klaren Sieg für unsere VMU Mädls. Mit einem Punkteendstand von 15:9 gingen sie erschöpft aber froh ins nächste Spiel.

 

Purgstall –

SPU HOGE BAU Raiffeisen Nibelungengau „powered by Rainer Vogelmann“

Im Spiel gegen Purgstall konnten die SPU Mädls überraschenderweise gut mithalten. Im ersten Satz überzeugten sie mit ihrem Durchsetzungsvermögen und einer Stabilität im Service und der Annahme. Letztendlich beendeten sie den ersten Satz mit 21:25. Der zweite Satz war besonders knapp. Sehr erschöpft vom anstrengenden Tag und mit immer schlechter werdender Konzentration mussten die Spielerinnen anfangs leider viele Punkte an die Gegnerinnen schenken. Doch auch der sehr große Rückstand konnte aufgeholt werden. Diesen Satz haben die Maniacs zwar verloren, aber sie beendeten ihn mit einem guten Endstand von 24:26 für Purgstall.

 

Fazit (Sarah Röster, Diagonal): Trotz Schwierigkeiten in vielen Elementen haben wir den Matchtag gut gemeistert und unseren Teamgeist gestärkt. Wir können stolz auf uns sein.

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